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Der Lehrerin die Arschvotze geleckt

Wir hatten ein Wette laufen. Wer es schafft unserer Sportlehrerin die Arschvotze zu lecken oder sie gar zu ficken, der würde für den Rest des Landheimes kostenlos saufen. Karl hatte von seinem Vater KO Tropfen geklaut und unserer geilen Lehrerin abends ins Getränk gemischt. Wir waren alle rattenscharf auf sie. So ein blonder Engel mit Traumfigur und schönen, kleinen, festen Titten. Wir schlichen zu ihr ins Zimmer und Karl stumpte sie mit seinem finger. Er behielt recht, sie lag da und schlief fest. Sie wurde nicht wach als er ihren slip auszog und ihr die Beine breit machte. Da lag sie nun und ihre blonde Schambehaarung verdeckte ihre kleine Möse wie unter wildwuchs. Ich holte mein Handy heraus und machte die ersten Bilder. Karl beugte sich nach vorn und leckte ihre Arschbacken. Kein Stöhnen, kein festes Schnaufen, nichts als zufriedenes leichtes Schnarchen. Er steckte ihr seinen Zunge in ihr gepeßtes Arschlöchlein. Nur seine Zungenspitze stieß teif genug hinein. Dann leckte er ihre Möse und zog ihre Schamlippen auseinander. Wir sahen festes, rosanes Votzenfleisch. Komm riech mal, die Sau hat ja einen affengeilen Votzenschleimgeruch. Auch ich stecke meine Nase in das Feuchtgebiet ihrer Vagina. Dann filmten wir abwechselnd unsere Zungenspiel mit ihr. Nach fünf Minuten hatten wir genug im Kasten und Karl zog ihr wieder ihren Slip an. Wir machten uns aus dem Staub. Ob sie jemals erfahren würde, dass sie am Arsch und an der Möse geleckt wurde. Wir hielten die Bilder unter Verschluss. Wir wollten es uns keinesweg mit ihr Verscheissern. Denn irgendwann ficken wir die, haben wir uns geschworen.

Das Fickfest beim Seniorentreff

Das Fickfest beim Seniorentreff. Marlena hatte sich beim letzten Rentnerausflug nach Berchtesgaden mächtig in Schale geworfen. Beim letzten Treffen in Coesfeld hatten sie die Mitreisenden Männer mit dem Satz, na da kommt ja unsere Sperma Oma, begrüßt. Diesmal blieben die Münder der alten Männer geschlossen wie ein Pharaonengrab. Keine wollte es sich mit Marlena diesmal verscherzen. Das letzte Mal hatte sie soviel geblasen und geleckt, dass die Männerrunde, denen sie diese Gabe zuteil werden lies, Probleme mit der Potenz bekam. Alle Lästerzungen, die sie zuvor beschimpft hatte, blieben unentsaftet im Bus zurück. Sie konnten bei der letzten Gesichtsbesamung nur bedröppelt zuschauen, denn Marlena ließ sich nur von ihr wohlgesonnenen Männern bespritzen. Sie war seit über fünfzig Jahre eine klassische Nymphomanin. Sie hatte ein mehr als übermäßig gesteigertes Verlangen nach möglichst viel Geschlechtsverkehr. Bei ihr war häufiger Partnerwechsel eine nette Untertreibung. Sie konnte nicht wechseln, sie konnte manchmal nicht die Zahl ihrer Partner, die sie gleichzeitig fickten zusammen addieren. Auch die Wechseljahre konnten ihre Geilheit auf Sex nichts anhaben. Hauptsache sie spürte den Samen der Männer auf allen ihren Körperteilen. Im Bus, bei den vielen Butterfahrten, die sie mitmachte, war sie als Dreilochstute verschrien, die es mit jedem trieb, den sie wollte. Nicht jeder der wollte durfte ran, sie bestimmte die Auswahl der Schwänze. Was diese Schwänze dann mit ihr trieben war ihr meist vollkommen egal. Aber Querulanten und Dummschwätzer kamen ihr nicht in die Möse. Konversationen mit ihr im Bus pendelten von Sätzen über das letzte Wagner Festspiel bis zum Sextalk über Doppelpenetrationen, für die sie ein Faible hatte. Marlena hatte sich auch als Oma vorgenommen jeden Seniorentreff zum Fickfest mutieren zu lassen. Bei ihr brauchten die Renter kein Viagra Generika um eine ordentliche Potenz zu bekommen. Bei ihr wird noch von Hand hochgewichst und richtig fest und tief mit dem Mund geblasen. Keine Kinkerlitzschen sondern richtige deutsche Wertarbeit. Sie hatte mal im Bus einen ganz jungen Begleiter in ihre Fittiche genommen und gezeigt wo der Hammer bei einer Frau zu hängen hat. Der wurde konvertiert zur Omaliebe, das Ficken mit gleichaltrigen jungen Gören war später nur noch leichtes Petting für ihn. Marlena hatte im in der Bustoilette einen geblasen und ihm dabei die Prostata massiert. Dem armen Kerl ist die komplette Samenladung für die nächsten zwei Jahren abgegangen. Ihre Bluse und ihr Rock waren noch vollkommen von weissem Ejakulat verschmiert als sie beide aus der Reisetoilette kamen. Sie hatte seinen Saft noch auf den Lippen und das Sperma war auf dem Rock noch nicht trocken, da forderte sie schon weitere Männer nach hinten in den Bus zum Spermasaufen. Klar, dass bei diesem Abenteurer keiner Fehlen wollte.

Sama Colada einen Cocktail daraus machen

Sperma Trinken. Ist dein Saft auch nicht gekühlt wie ein guter Tropfen im Weinkühler, so ist er doch immer frisch. Quasi ein Direktsaft aus dem Schoße der Natur. Lass doch deine Freundin einen Cocktail daraus machen. Einen Sama Colada sozusagen, den wird sie immer gerne wieder trinken. Hier das abergeile Rezept so ganz im Sinne einer Kochshow. Man nehme: den Schwanz eines Mannes, entsafte ihn mit wichsen und blasen, zum Abspritzen bitte ein Cocktailglas unter die Eichel halten. Bitte jeden Tropfen aufsammeln und Rückstände ablecken. Das Glas anschließend mit gestoßenem Eis auffüllen und einen Spritzer Sahne und Curacao Orangen Likör dazugeben. Umrühren und sofort servieren. Na dann Prost.

Bullen jagen Zivilisten


Bullen jagen Zivilisten

Sexy Cora wäscht in der Badewanne

Sexy Cora wäscht in der Badewanne ihre Klamotten. Hätte man dem steilen Zahn nicht zugetraut, so kann man sich irren. Jetzt hängt sie die Wäsche auf einer selbstkontruierten Wäscheleine auf. Sorry wohl eher einen Wäscheständer. Ja bei Bigbrother muss man schon in die Trickkiste greifen.

King Kong dreht durch


Verliebter Riesenaffe will es mit einer schönen Blondine treiben, es lebe die Sodomie. Wie nennt man es eigentlich wenn es Kingkong mit einer weißen Frau treibt :-)

Die Brut des Teufels

KONGA, GODZILLA, KING KONG | DIE BRUT DES TEUFELS |
Regie: Ishirô Honda
Darsteller: Katsuhiko Sasaki Tomoko Ai Akihiko Hirata Katsumasa Uchida Goro Mutsumi Tadao Nakamaru Shin Roppongi Tomoe Mari Toru Ibuki Kenji Sahara Kotaro Tomita Ikio

Da kostete eine Kinokarte noch eine deutsche Mark!

Frankenstein junior Mel Brooks

Da haben wir uns im Kino geschüttelt vor lachen, ein genialer Frankenstein verarsch Film von Mel Brooks. Mit Marty Feldman als IGOR von der Nordwand. Hier ein Movieausschnitt auf italienisch, viel Spass:

1974 war die Welt noch in Ordnung, es gab kein Internet, kein Stress, Kinder mit ADS nannte man damals Zappelfillip, es gab keine Viagra Werbung in den Mails, niemand wusste was Spam ist und man ging zum Fummeln noch ins Kino. Nix DVD oder Video, Betamax und VHS.

Frankenstein, 1931 The Man Who Made A Monster

The Man Who Made A Monster – Frankenstein, 1931

Mit dem fantastischen Boris Karloff and Colin Clive.